| das "Watt" in Cairns |
Jetzt bekomme ich so langsam das Feeling von Australien!
Sonne, Hitze, die Sonne geht früh auf, aber auch wieder um 6 Uhr unter!
Strand, Meer, was allerdings direkt in Cairns nicht so schön ist, weil es eher ein Watt ist, das sich da kilometerlang an der Küste entlangzieht.
Das ist auch der Grund warum an der Esplanade (die Promenade) die Lagoone gebaut wurde, ein riesiger Pool mit teilweise künstlich angelegtem Sandstrand!
Eigentlich echt verrückt einen Pool ans Meer zu bauen! Meine Mitbewohnerin aus Holland nahm mich am ersten Tag gleich mal mit an die Lagoone, wo wir noch Backpacker aus einem anderen Hostel getroffen haben.
Sonne, Hitze, die Sonne geht früh auf, aber auch wieder um 6 Uhr unter!
Strand, Meer, was allerdings direkt in Cairns nicht so schön ist, weil es eher ein Watt ist, das sich da kilometerlang an der Küste entlangzieht.
Das ist auch der Grund warum an der Esplanade (die Promenade) die Lagoone gebaut wurde, ein riesiger Pool mit teilweise künstlich angelegtem Sandstrand!
Eigentlich echt verrückt einen Pool ans Meer zu bauen! Meine Mitbewohnerin aus Holland nahm mich am ersten Tag gleich mal mit an die Lagoone, wo wir noch Backpacker aus einem anderen Hostel getroffen haben.
In meinem Hostel lernte ich in der Woche 2 deutsche Mädels kennen (die seit einer Woche in Australien und seitdem nur betrunken waren), zwei deutsche Jungs aus der Nähe von München und zwei Schweden kennen, mit denen ich abends dann meistens zusammensaß!
Es gibt ein paar schöne Wege, die man dort entlanglaufen kann und ich lief dann eineinhalb Stunden zu den Wasserfällen, die dort in der Nähe sind. Sie waren allerdings nicht sehr spektakulär, da es zu dem Zeitpunkt das Ende der Trockenzeit war und deshalb nicht viel Wasser vorhanden war!
Morgens wurde ich mit einem Shuttlebus abgeholt und hab dabei eine Finnin aus meinem Hostel kennengelernt, Anna, die die gleiche Tour gebucht hatte.
Das Schiff war echt cool, die Crew war witzig und es waren ca 50 Leute an Bord!
Die Fahrt zum Reef dauerte ca. 2 Stunden und dann gings sofort ins Wasser!
Die Korallen sind wirklich wunderschön, obwohl schon sehr sehr viele Stellen braun sind. Überall ganz viele bunte Fische, Korallenberge um die man herumschnorcheln konnte usw. Das Beste war eine Schildkröte, die ihres Weges dahinschwamm, völlig ungeachtet der vielen Touris, die bei ihrem Anblick fast hysterisch wurden. Mit der Zeit wurde es trotz Tauchanzug etwas kalt und nachdem Anna und ich noch eine kleine Fotosession (sie hatte eine Unterwasserkamera ausgeliehen, echt der HAMMER) gemacht hatten, gingen wir zurück aufs Schiff um uns vor unserem Tauchgang noch etwas aufzuwärmen!
Dann kam endlich unsere Vierergruppe dran beim Tauchen!
Wir bekamen Gewichte um die Hüfte geschnallt, mussten auf den Rand sitzen und bekamen die Sauerstoffflaschen umgeschnallt. Die Ausrüstung ist versammt schwer, das hätte ich nie gedacht!
Nun durften wir ins Wasser und das Atmen mit der Sauerstoffflasche erst einmal noch über Wasser testen.
Ich hatte die totale Panik!
Es fühlt sich richtig komisch an und ich hatte das Gefühl keine Luft zu bekommen aber es wurde eigentlich gleich besser!
Noch ein paar Tests unterwasser und dann konnten wir lostauchen.
Allerdings mussten wir uns immer an unserem Guide festhalten, weil die anderen aus meiner Gruppe es nicht schafften unter Wasser zu bleiben..
Komisch.. ich hatte das Problem, dass ich immer tiefer sank (weshalb ich mir dann auch mein Knie an einer Koralle, die sind verdammt scharf, aufgeschrammt habe).
Am liebsten würde ich hier noch einen Tauchkurs machen, denn man sieht einfach viel mehr wenn man taucht und nicht nur schnorchelt. Außerdem hat es super Spaß gemacht und ich habe Nemo gefunden :)
Wir bekamen Gewichte um die Hüfte geschnallt, mussten auf den Rand sitzen und bekamen die Sauerstoffflaschen umgeschnallt. Die Ausrüstung ist versammt schwer, das hätte ich nie gedacht!
Nun durften wir ins Wasser und das Atmen mit der Sauerstoffflasche erst einmal noch über Wasser testen.
Ich hatte die totale Panik!
Es fühlt sich richtig komisch an und ich hatte das Gefühl keine Luft zu bekommen aber es wurde eigentlich gleich besser!
Noch ein paar Tests unterwasser und dann konnten wir lostauchen.
Allerdings mussten wir uns immer an unserem Guide festhalten, weil die anderen aus meiner Gruppe es nicht schafften unter Wasser zu bleiben..
Komisch.. ich hatte das Problem, dass ich immer tiefer sank (weshalb ich mir dann auch mein Knie an einer Koralle, die sind verdammt scharf, aufgeschrammt habe).
Am liebsten würde ich hier noch einen Tauchkurs machen, denn man sieht einfach viel mehr wenn man taucht und nicht nur schnorchelt. Außerdem hat es super Spaß gemacht und ich habe Nemo gefunden :)
Nach einem fetten Barbecue auf dem Schiff (muss man als armer Backpacker ausnutzen) ging es auf den Weg zu der zweiten Stelle an einem anderen Teil des Reefs.
Dort konnten wir allerdings nicht mehr über das Reef schwimmen, weil es wegen der Ebbe schon teilweise aus dem Wasser ragte. Also schnorchelten wir am Rand entlang, schossen nochmal viele Bilder und dann ging es auch bald schon mit dem Schiff zurück nach Cairns!
Dort konnten wir allerdings nicht mehr über das Reef schwimmen, weil es wegen der Ebbe schon teilweise aus dem Wasser ragte. Also schnorchelten wir am Rand entlang, schossen nochmal viele Bilder und dann ging es auch bald schon mit dem Schiff zurück nach Cairns!
Die nächsten zwei Tage verbrachte ich hauptsächlich damit herauszufinden was ich als nächstes machen will.
Ich rief bei gefühlt 1000 Farmen in der Umgebung an, ob sie Arbeit für mich haben, änderte meine Pläne ungefähr alle 2 Stunden und verbrachte die Abende mit den Leuten aus dem Hostel!
Dann beschloss ich spontan am Donnerstag Abend mit Anna und zwei anderen Mädels, eine Engländerin und eine Dänin eine Tour am Freitag nach Cape Tribulation zu machen und am Samstag dann nach Innisfail zu fahren um dort nach einem Job zu suchen.
Ich rief bei gefühlt 1000 Farmen in der Umgebung an, ob sie Arbeit für mich haben, änderte meine Pläne ungefähr alle 2 Stunden und verbrachte die Abende mit den Leuten aus dem Hostel!
Dann beschloss ich spontan am Donnerstag Abend mit Anna und zwei anderen Mädels, eine Engländerin und eine Dänin eine Tour am Freitag nach Cape Tribulation zu machen und am Samstag dann nach Innisfail zu fahren um dort nach einem Job zu suchen.
| der Strand bei Cape Tribulation |
| Maria (Daenin), Anna (Finnin), Yasmin (Deutsche), Claire-Marie (Englaenderin) und ich :) |
Die Tour nach Cape Tribulation war der Hammer!
13 Leute in einem kleinen Bus und einen Reiseführer, der leicht an Rumpelstilzchen erinnert.
Schon allein der Weg entlang an der Küste nach Port Douglas war wunderschön. Danach gings durch den Regenwald über den Daintree River mit der Fähre ab zu einem Aussichtspunkt.
Zum Lunch waren wir schließlich am wunderschönen Strand von Cape Tribulation, machten danach noch einen Spaziergang durch den Regenwald, aßen exotisches Fruchteis in einer Eisfabrik irgendwo im nirgendwo und fuhren dann mit einem kleinen Boot über den Daintree River um Krokodile zu sehen! (leider haben wir nur 3 babys gesehen und ein eineinhalb Meter langes Tier).
13 Leute in einem kleinen Bus und einen Reiseführer, der leicht an Rumpelstilzchen erinnert.
Schon allein der Weg entlang an der Küste nach Port Douglas war wunderschön. Danach gings durch den Regenwald über den Daintree River mit der Fähre ab zu einem Aussichtspunkt.
Zum Lunch waren wir schließlich am wunderschönen Strand von Cape Tribulation, machten danach noch einen Spaziergang durch den Regenwald, aßen exotisches Fruchteis in einer Eisfabrik irgendwo im nirgendwo und fuhren dann mit einem kleinen Boot über den Daintree River um Krokodile zu sehen! (leider haben wir nur 3 babys gesehen und ein eineinhalb Meter langes Tier).
Ich bin froh, dass ich diese Tour spontan mitgemacht hab, konnte den letzten Abend noch genießen und mich am nächsten auf den Weg machen.
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